M.U.S. Wirtschaftsdetektei & Sicherheitsfirma

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Willkommen auf der Internetpräsenz der Wirtschaftsdetektei M.U.S.

Seit mittlerweile weit über 12 Jahren beschäftigen wir uns mit der Durchführung von Ermittlungen und Sicherheitsdienstleistungen im In- und Ausland. Unsere Mitarbeiter, unter anderem ehemalige Angehörige des Bundeskriminalamtes, der Feldjäger (MP), Dozenten an anerkannten Fachschulen für Wirtschaftssicherheit und Commandos der Französischen Legion garantieren einen hohen persönlicher Einsatz sowie sehr gute Flexibilität.
Durch permanente Weiterbildung und dem Einsatz ständig ergänzter und aktualisierter Technik zeichnet sich unsere kunden- bzw. auftragsorientierte Vorgehensweise aus. Und steht daher für unsere überdurchschnittlich hohe Erfolgsquote. Für uns steht der Kunde mit seinen Problemstellungen und nicht, wie bei vielen anderen Mitbewerbern, der "schnelle Euro" im Vordergrund. 

Wir sind zwar vielseitig, aber wir können nicht alles. Für spezielle Problemstellungen, wie z.B. die Abwehr von so genannten Lauschangriffen, bedienen wir uns unserer darauf spezialisierten Partnerunternehmen.

 

Kunden

Wir sind unter anderem tätig für:

Revisionsabteilungen

Sicherheitsdienstleister

ausländische Geldinstitute

Medienunternehmen

Bauunternehmungen

Privatpersonen

Reiseveranstalter

Facilitymanagementunternehmen

Logistikunternehmen

Rechtsanwälte

Softwarehäuser

Unternehmensberater

   Radiosender

Beispiele von uns in Albanien aufgespürter Fahrzeuge:

Range Rover Auftragsdiebstahl                In Italien gestohlen , in Albanien beschlagnahmt aber von uns dort aufgespürt.  

Die Polizei hatte “vergessen“ den Wagen über Interpol nach Deutschland zu melden. Ein hoher Staatsanwalt wollte den Wagen für sich selbst.

Normale Gegebenheiten in süd-osteuropäischen Ländern

In Deutschland gestohlen und von uns in Albanien (Tirana) aufgespürt.

Der Wagen wurde “selbstverständlich“ vom Sohn eines hohen Funktionärs in der Albanischen Regierung mit deutschem Kennzeichen gefahren.

Foto bei der Rückführung unter Lebensgefahr an der Grenze von Albanien/Montenegro